Brandenburgischer Kunstpreis

der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg

unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg
Der Preis für Fotografie wird gestiftet von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Auch in diesem Jahr und damit zum 18. Mal verleihen die Märkische Oderzeitung und die Stiftung Schloss Neuhardenberg den Brandenburgischen Kunstpreis in den Sparten Malerei, Grafik, Plastik und Fotografie. Eine begleitende Ausstellung in den Räumen der Stiftung zeigt die preisgekrönten Arbeiten sowie eine umfangreiche Auswahl aus allen eingereichten Werken. Die Ausstellung und der begleitende Katalog zeigen eindrucksvoll die Vielfalt und Lebendigkeit des brandenburgischen Kunstschaffens.

Das Land Brandenburg ist für viele Künstlerinnen und Künstler Heimat, Rückzugsort und Inspirationsquelle. Ihr Schaffen ist ein elementarer Beitrag zur Ausformung der kulturellen Eigenständigkeit einer Region, die der um sich greifenden Verwechselbarkeit Identität und Profilschärfe entgegenstellt.

Schirmherr des Preises ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Er stiftet darüber hinaus den Ehrenpreis für ein Lebenswerk, mit dem eine Persönlichkeit gewürdigt wird, die sich in besonderer Weise um das künstlerische Leben im Land Brandenburg verdient gemacht hat. Ein Nachwuchs-Förderstipendium wird von der Brandenburgischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur vergeben. Der seit 2018 verliehene Kunstpreis für Fotografie wird von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung ausgereicht.

Die Preisträgerinnen und Preisträger für den 18. Brandenburgischen Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg stehen fest. Manfred Zoller (Jg 1947) erhält den Preis in der Kategorie Malerei für seine Serie Wilhelm Hauffs Märchen-Almanach, Anna Franziska Schwarzbach (Jg. 1949) in der Kategorie Plastik mit ihrer Skulptur EINER, Adelheid Fuss (Jg 1977) in der Kategorie Grafik für ihre Serie Erdachtes Land und Hans-Jörg Rafalski (Jg 1965) in der Kategorie Fotografie mit seiner vierteiligen Arbeit Der neue Oder-Spree-Kanal 2020. Die Preise sind mit je 4.000 Euro dotiert.Den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk geht in diesem Jahr an die Malerin Barbara Raetsch, das Nachwuchsförderstipendium der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur erhält die Multimedia-Künstlerin Luise Schröder.

Die Preis-Skulptur wurde diesmal von dem Berliner Bildhauer Ulrich Jörke gestaltet. 

In der Hauptjury des Brandenburgischen Kunstpreises 2021 waren vertreten:
Frank Diersch, Dr. Gerlinde Förster, Carola Kirsch, Dr. Heike Kramer, Thomas Kumlehn, Frank Mangelsdorf (Vorsitzender), Matthias Platzeck, Ralf Schlüter, Christoph Singelnstein und Silke Spiegel.

Ausstellungsteilnehmer/-innen des Brandenburgischen Kunstpreises 2021
Heike Adner – Katerina Belkina – Anna Elisabeth Berger – Swen Bernitz – Marguerite Blume-Cárdenas – Lutz Boltz – Fritz Bornstück – Anne-Françoise Cart – Frauke Danzer – Sabine Drasen – Rainer Ehrt – Jörg Engelhardt – Klaus D. Fahlbusch – Adelheid Fuss – Saskia Glückauf – Frank Gottsmann – Elli Graetz – Karin Gralki – Gisela Gräning – Annette Gundermann – Sylvia Hagen – Sue Hayward – Christine Hielscher – Fred Hüning – Heike Jeschonnek – Ulrich Jörke – Kathrin Karras – Lorenz Kienzle – Kerstin Kirsch – Kati Krüger – Helge Leiberg – Bettina Loppe – Till Ludwig – Peter Machoy – Winfried Mausolf – Mikos Meininger – Katrin Meißner – Kat Menschik – Steffen Mertens – Kristine Narvida – Jeanette Niebelschütz – Jürgen Ohlwein – Christa Panzner – Peter Panzner – Eva Paul – Maria Sibylla Ponizil – Kirstin Rabe – Barbara Raetsch – Hans-Jörg Rafalski – Maren Reblin – Wolfgang Reinke – Ines Schaikowski – Jutta Schölzel – Petra Schramm – Luise Schröder – Ulf Schüler – Anna Franziska Schwarzbach – Matthias Seyffert – Verena Siol – Bettina Steinborn – Rainer F. Steußloff – Erika Stürmer-Alex – Jannulis Tembridis – Franziska Uhl – Gudrun Venter – Christiane Wartenberg – Manfred Zoller – ZOYT