Kunst- und Kulturprogramm

Schloss Neuhardenberg ist Refugium und Bühne zur Welt. Einerseits ein ruhiger Ort der Konzentration für Gespräche und Konferenzen, andererseits ein Platz für internationale Produktionen, die sich künstlerisch, politisch und wissenschaftlich den Fragen und Aufgaben der Gegenwart stellen.

Zwischen Berlin und Frankfurt (Oder), nahe der deutsch-polnischen Grenze gelegen, ist die Arbeit in Schloss Neuhardenberg national und international, insbesondere mit Blick nach Osten, ausgerichtet.

Das Programm fällt nicht mit der Tür ins Haus. Das ruhige, genaue Produzieren, das gelassen-intensive Gespräch, das Zuhören, das Nachdenken: diese Grund- formen der Daseins- und Schaffensweise in Schloss Neuhardenberg sollen der fast food-Mentalität im Eventkonsum eine explizite Entschleunigung entgegensetzen.

    

Ziel und Anliegen ist es, in Neuhardenberg einen Ort zu schaffen, an dem Gewußtes neu gedacht, schon einmal Gehörtes wieder zur Sprache gebracht, Gesehenes erneut betrachtet, Empfundenes berührbar gemacht werden kann.

Die Programmarbeit wird inhaltlich be- gleitet von einem Kuratorium, dem u.a. der Ministerpräsident des Landes Branden- burg, Matthias Platzeck, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, sowie der stellv. Außenminister der Islamischen Republik Iran, S.E. Mohammad Bagher Khorramshad, angehören.


»War doch gut, ist doch gut.« (3.4 MB)
Ein Rückblick: 2002–2006

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